2.10.13 Frankfurt a. M.

Wie sieht’s denn in Frankfurt aus?

Schlecht. Zumindest wenn es ums Parken geht. Zugegebenermaßen wird dieses Unternehmen grundsätzlich durch die Länge des grünen Gefährts etwas erschwert. So Aussichtslos war die Stellplatzsuche dennoch selten. Doch Hartnäckigkeit lohnt sich, wenn auch nur begrenzt, da der gefundene Platz eine Maximalparkdauer von einer Stunde vorgibt. Es ist also Eile geboten! Ohne wirklich zu wissen, wohin man die fahrbare Musikantenausstattung schiebt bzw. zieht, versucht man einen möglichst zentralen Punkt zu finden. Doch es klappt überraschend gut, denn nach ca. 15 Minuten stehen Die Dölzschner auf der Haupteinkaufsmeile Frankfurts und spielen. Allerdings nicht so lange wie erhofft. Nach dem ersten Block ist leider schon Sense, weil der (vorher bereits angeknackste) Fingernagel von Mitglied Schlät an die Grenzen seiner Belastbarkeit gerät und bricht. Aua. Dies ist jedoch zu verkraften, wie die spätere Zählung der Einnahmen ergeben wird.

Und wenn man schon in Frankfurt ist, kann man auch gleich an die Börse gehen. Wenn man wüsste wo sie sich befindet. Es folgt eine weitere kleine Irrfahrt durch die Stadt, bis die drei Finanzexperten von einer Einwohnerin aufgeklärt werden. Nur noch die alte Börse befände sich in Frankfurt, die neue Börse sei in … ähmm ... dings hier … egal. Es wird also nichts aus Dölzschner Aktien. Nun denn eben weiter zum nächsten Anlaufpunkt: Stuttgart.

Die Dölzschner are three musicians from Dresden-Dölzschen (Germany) making music together since 2011. The basis of the self-written music (HT- Phon sound) is the „HT-Phon“ – an homemade instrument that Ludi build from water pipes.

The new album „Volles Rohr“ (© 2014) is now available!